

Wolfgang Brunner (Hammerflügel) und Florian Moser (Barockvioline)
Das Motto „Des is klassisch!“ stammt aus Johann Nestroys Stück „Der Talisman“.
Als Wolfgang Amadeus Mozart die Instrumente des Augsburger Hammerklavierbauers Andreas Stein kennen lernte, schwärmte er von deren Klang und spieltechnischer Präzision. In Wien angekommen erwarb er dann auch einen Flügel des Kammerorgelbauers und Instrumentenmachers Anton Walter. Beide Instrumente bieten einen klaren, hellen Klang, der die feinen Nuancen Mozarts Kompositionen betont.
Ludwig van Beethoven spielte in seiner Bonner Zeit vorrangig Stein’sche Hammerflügel, in Wien schenkte ihm Graf Waldstein 1788 einen solchen. Von ca. 1794 bis 1803 hatte Beethoven einen Flügel Anton Walters, dessen fülligerer Ton seinem damaligen Kompositionsstil entsprach.
Eines der letzten Klavierstücke Schuberts, gespielt auf einem klassischen 5-oktavigen Hammerflügel, mag überraschen. Doch verstärkt ein früher Flügel sowohl die dramatischen Passagen als auch sphärische Abschnitte.
Am Krautgarten 25
86926 Greifenberg

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